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Dem angenehmen Grusel von Geistergeschichten und Geisterfilmen sind die wenigsten abgeneigt. Was aber, wenn’s wirklich zu spuken beginnt? Gibt’s überhaupt echten Spuk? Was ist davon zu halten? Die Ausstellung zeigt auf, wie mit unheimlichen und unerklärlichen Ereignissen früher und heute umgegangen wird.
Szenografie:
Der Einstieg in die Ausstellung führt die Besuchenden in die alten Kulissen einer Geisterbahn. Im stilisierten Wald werden Legenden und Sagen über spukhafte Gestalten, Geister und Wesen erzählt. Die verschiedenen Fragen und Themen und ihre Geschichten werden in eigens inszenierten Räumen dargestellt. Die verdunkelten Lichtverhältnisse im Mühlerama sollen die Wirkung der Mühle als Spukort verstärken. Mit Taschenlampen als Hilfsmittel können die Besuchenden die Geschichten und die offen Fragen dazu erkunden.
Ausstellungsgrafik: Martina Ott
